Personenförderung

Kulturpsychologie
In der Fakultät für Sozialwissenschaft der Ruhr-Universität Bochum wird eine theoretisch und methodisch versierte Kulturpsychologie vertreten, die die langfristige Bearbeitung verschiedener Themen einschließt. Dazu gehören die im MERCUR-Fellowship fertig zu stellenden Buchpublikationen zu „Theorien der Identität“ und zu einer „Kulturpsychologie in pragmatischer Hinsicht“, die auch zeitdiagnostische Ansprüche und speziell religionspsychologische Perspektiven integriert. Details

W3-Vertretungsprofessur für zwei Semester für Prof. Dr. Klaus Gerwert
Die Freistellung soll eine Fokussierung auf die Entwicklung der Proteinforschung an der Ruhr-Universität Bochum (RUB) ermöglichen.Details
Vorbereitung eines Sonderforschungsbereiches und eines EU Netzwerkes
Freistellung für ein Semester von den akademischen und administrativen Aufgaben: In diesem Zeitraum sollen mehrere große Verbundprojekte in Forschung und Lehre vorangetrieben werden.Details
Antrag auf Freistellung von der Lehre für zwei Semester
Die Freistellung von der Lehre über zwei Semester soll der besseren Wahrnehmung der vielfältigen Aufgaben als zweiter Sprecherin des Research Departments "Relational Religion" dienen.Details
Vorbereitung einer Großforschungsinitiative in der Physik der kondensierten Materie
Ziel ist die Ausarbeitung einer Großforschungsinitiative, deren thematischer Schwerpunkt auf der Untersuchung von Spinanregungen in kondensierter Materie, vornehmlich Halbleitern, liegen soll. Details
Beantragung eines Freisemesters zum Aufbau des Zentrums für molekulare Spektroskopie und Simulation solvensgesteuerter Prozesse (ZEMOS)
Finanzierung einer Lehrstuhlvertretung für ein Semester: Während des Forschungsfreisemesters soll der Aufbau eines Zentrums für Spektroskopie und Simulation (ZEMOS) solvensgetriebener Prozesse an der Ruhr-Universität Bochum intensiv und fokussiert vorangetrieben werden.Details
Religiöse Argumente im rechtspolitischen und juristischen Diskurs
Moderne pluralistische Gesellschaften zeichnen sich dadurch aus, dass ihre Bürgerunterschiedliche religiös-weltanschauliche Überzeugungen besitzen, die auch ihre politische Haltung zu Fragen des gerechten Zusammenlebens prägen können. Dies gilt insbesondere für Fragestellungen – etwa die Regulierung medizinischer und biotechnologischer Sachverhalte oder die Ausgestaltung der Solidaritätspflichten in einem Sozialstaat –, die in besonderer Weise ethisch umstritten sind.Details
