MERCUR Club 2014

Das Mercator Research Center Ruhr (MERCUR) lädt seit dem Beginn seiner Tätigkeit einmal im Jahr alle von ihr geförderten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ein, um ihre Arbeit zu würdigen und ihnen in einem angenehmen Rahmen die Gelegenheit zu bieten, ihre Projekte den Kollegen und Kolleginnen kurz vorzustellen. Über 90 Teilnehmer kamen am 22. Januar 2014 zum vierten MERCUR-Club in die Stiftung Mercator.


Prof. Dr. Winfried Schulze (Direktor von MERCUR) und Prof. Dr. Bernhard Lorentz (ehemals Vorsitzender der Geschäftsführung der Stiftung Mercator) begrüßten die Wissenschaftler/innen von der Ruhr-Universität Bochum, der Technischen Universität Dortmund und der Universität Duisburg-Essen. Dieses Jahr nahmen neben den Rektoren auch die Vorsitzenden des Hochschulrats der drei Universitäten teil.

In bewährter Tradition stellten ausgewählte Wissenschaftler/innen aus ganz unterschiedlichen Fachdisziplinen kurz und anschaulich ihre Forschungsvorhaben vor, die MERCUR in verschiedenen Förderlinien unterstützt. Von den Aufgaben einer neuen UA Ruhr-Professur im Forschungsbereich Bioinformatik über die Macht der Lobbyisten im politischen Entscheidungsprozess bis hin zu den Auswirkungen von Überschwemmungen auf die Vielfalt der Mikroorganismen unserer Ökosysteme – die Kurzvorträge und Interviews waren wie immer nicht nur sehr interessant, sondern spiegelten auf beeindruckende Weise das breite Spektrum der geförderten Projekte wider. Das anschließende Get Together bot die Möglichkeit, neue Kontakte zu knüpfen, den Austausch zu vertiefen und die Gemeinsamkeit der Universitätsallianz zu leben und zu erleben.

Das musikalische Begleitprogramm gestaltete in diesem Jahr das „Jazz Trio des Musischen Zentrums der Ruhr-Universität Bochum“.