MERCUR Club 2017

Mit seiner siebten Durchführung am 25. Januar 2017 ist der MERCUR Club mittlerweile fester Bestandteil der universitären Forschungsszene an der Ruhr. 120 Teilnehmende besuchten die Informations- und Vernetzungsveranstaltung, die in diesem Jahr erstmalig in den neuen Räumlichkeiten der Stiftung Mercator in der Huyssenallee 40 stattfand.

MERCUR Direktor Prof. Dr. Winfried Schulze begrüßte die anwesenden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der TU Dortmund, der Ruhr-Universität Bochum und der Universität Duisburg-Essen sowie den hochkarätigen Schweizer Gastreferenten: Prof. Dr. Dieter M. Imboden berichtete dem Auditorium über seine Arbeit als Vorsitzender der Kommission zur Evaluation der Exzellenz-Initiative.

Den Kern der Veranstaltung bildete wie gewohnt die Präsentation ausgewählter, aktuell bewilligter Forschungsprojekte aus den MERCUR Förderprogrammen. Das Spektrum reichte in diesem Jahr von gemeinsamen geistes- und gesellschaftswissenschaftlichen Studiengängen über die psychologische Auseinandersetzung mit Mensch-Computer-Interaktionen oder die Konvergenz von Maschinenbau und Informatik bei Simulationen im Tunnelbau bis zur integrierten Wirkstoffforschung an der Schnittstelle von Medizin und Chemie.

Zu den regionalen Profilschwerpunkten Materials Chain und Metropolenforschung standen Projektleiter aus der Universitätsallianz Ruhr dem neuen MERCUR Geschäftsführer Dr. Gunter Friedrich Rede und Antwort. Musikalische Intermezzi, dargeboten von dem Quartett „Nightingales“, verliehen dem Abend eine beschwingte Atmosphäre. Mit einem eher nachdenklichen Schlusswort zur aktuellen internationalen politischen Situation leitete der Geschäftsführer der Stiftung Mercator, Dr. Wolfgang Rohe, schließlich über in den interdisziplinären Austausch und die weitere Vernetzung der Forscherinnen und Forscher bei Speis und Trank.